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Im Rahmen der Ersttrimesterdiagnostik kann das persönliche Risiko für Präeklampsie berechnet werden.
Diese Schwangerschaftserkrankung äußert sich durch Bluthochdruck, Wassereinlagerungen (Ödeme) und eine vermehrte Eiweißausscheidung im Urin. Zudem kann die Plazenta das Baby möglicherweise nicht optimal versorgen.
Zur Risikoberechnung werden verschiedene Faktoren berücksichtigt:
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Vorgeschichte der Mutter
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Blutdruckmessung
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Dopplermessung der Gebärmuttergefäße
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Blutanalyse des Plazenta-Hormons (PlGF)
Falls ein erhöhtes Risiko festgestellt wird, kann die frühzeitige Einnahme von 150 mg Aspirin das Risiko einer Präeklampsie senken.
Bitte beachten Sie, dass die Kosten für die Hormonbestimmung nicht von allen Krankenkassen übernommen werden.
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